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Zurück zu „Made in Europe“?
Anhand der weltweiten Sars-CoV-2-Ausbreitung wurde die weltweite ökonomische Vernetzung deutlich. Sind die EU insgesamt und die jeweiligen Staaten schon zu stark vom Ausland abhängig? Können wir uns etwa bei einer globalen Pandemie nicht darauf verlassen, dass die Transportketten funktionieren und die benötigten Güter fristgerecht und im erforderlichen Umfang geliefert werden? Sind das politisch geforderte Zurück zu „Made in Europe“ und eine Abkehr von der Globalisierung realistisch?
In diesem CSA kompakt bewertet Stefanie Haring die Lage in unterschiedlichen Güterkategorien und schließt mit einer Bewertung einer möglichen Relokalisierung der Versorgungsketten.